das rote Zelt

 

Das rote Zelt gewährte in früheren Zeiten Frauen verschiedener Kulturen einen Rückzugsort, in dem sie die Tage ihrer Blutung gemeinsam verbrachten, sich austauschten und nährten und ihre Kinder zur Welt brachten.

 

Heute wird diese Tradition wiederbelebt und rote Zelte öffnen ihren Raum um Frauen die Möglichkeit zu geben sich zu verbinden, um gemeinsam zu sein und das Frausein zu feiern. Es darf geredet, gesungen, getanzt, geweint gelacht, gerastet, gebastelt... werden!

 

Wir (Ena Luglä, humanistische Seelsorgerin und Zelebrantin und Lisa Brugger, humanistische Seelsorgerin i.A.) öffnen  drei Mal im Jahr die Pforten des roten Zelts in der Jurte und schaffen somit Raum für Frauen um sich ganz bewusst aus dem Alltag mit all seinen Aufgaben zurück zu ziehen, sich selbst und anderen Frauen zu begegnen, sich über Lebensthemen auszutauschen, ihre Geschichten zu erzählen, angenommen zu werden, wie Frau ist, sich gegenseitig zu hören, wertzuschätzen, zu unterstützen. Einen Raum um die weibliche Urkraft zu erforschen und sich in ihr wiederzufinden.

Die Zeit im roten Zelt kann als sehr heilsam empfunden werden , da die Verbindung und der Austausch mit Frauen ein grundlegendes Bedürfnis des Frau-seins darstellt.

 

 Jedes rote Zelt ist einem bestimmten frauenspezifischen Thema geweiht in das wir im Laufe von zwei Tagen eintauchen und zu dem auch rituell gearbeitet wird.

 

Die Frauen nehmen an den Angeboten immer freiwillig teil! Es gibt zu jedem Zeitpunkt auch die Möglichkeit, sich auszuklinken und einfach nur zu rasten, zu lesen (es liegen Bücher und Zeitschriften zu Frauenthemen auf), zu schreiben, zu malen oder eine Runde spazieren zu gehen.  

 

Aktuelle Termine und Flyer findest du unter Veranstaltungen!